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Windenergie

 

  • Schleif- und Spachtelarbeiten
  • Oberflächenbehandlung
  • Anwendung von hochwertigen Korrosionsschutzsystemen
  • Manuelles Auftragen mit Pinsel und/oder Rolle
  • Airless-Beschichtung

Windenergie: Oberflächenbehandlung

Beschichtung von Rotorblättern

 

Seit Jahrtausenden bedient sich der Mensch der Windenergie, sowohl zur Fortbewegung als auch zur Verrichtung mechanischer Tätigkeiten. Die Menschheit kennt die Wirkung der Windkraft seit über 4000 Jahren. Bereits 2000 v. Chr. Trieben die alten Ägypter ihre Dhaus (Segelschiffe) mit Windkraft an. Im 16. Jahrhundert stellten die mittelalterlichen Windmühlen, neben den Wassermühlen, die wichtigste Antriebskraft dar. Sie kamen in Sägewerken und Müllereien zum Einsatz. Im 19. Jahrhundert entwickelte man vielflüglige Blechrotoren. Diese Rotoren stellten mechanische Energie für Wasserpumpen bereit. Der Weimarer Ingenieur Ulrich Hütter legte 1942 den Grundstein für alle modernen Turbinen mit 2 oder 3 Rotorblättern. Seit den 70er Jahren, die Zeit der Ölkrisen, wird verstärkt die Entwicklung moderner Windenergieanlagen (WEA) gefördert.

Nach dem starken Anstieg der Ölpreise ist die Windenergie, mehr denn je, einer der preiswertesten, betriebswirtschaftlich gesehen, Formen der Energiegewinnung. Seit der 90er Jahren ist es möglich Anlagen mit größeren Leistungen zu produzieren. Auf Grundlage des Stromeinspeisegesetzes entwickelte sich die Windenergie zu einer starken Wachstumsbranche. In kleinen oder strukturschwachen Regionen sorgt Windkraft für Arbeitsplätze. Somit ist die Windkraft auch zu einem starken Jobmotor geworden.